Erfolge beim 5. Wohnprojektetag RLP in Koblenz

Erfolge beim 5. Wohnprojektetag RLP in Koblenz

Unser Verein hat viele erfreuliche Rückmeldungen erhalten. Es ist eine starke Resonanz auf unseren Infostand, die Gespräche und Wortmeldungen zu verzeichnen. Auch auf den Rhein-Zeitungs-Artikel vom 17.8.2019 von Dr. R.Kallenbach mit der Überschrift „Stadt will alternativen Wohnformen Raum geben“. LINK

Ulrike Mohrs

Sozialministerin von RLP, Sabine Bätzing-Lichtenthäler mit Mitgliedern der Landesarbeitsgemeinschaft „Gemeinschaftliches Wohnen“ RLP: Christine Holzing (Koblenz) – Michael Pfeuffer (Bad Kreuznach) – Kornelia Nehring (Kastellaun) – Gisela Querbach (Bad-Neuenahr-Ahrweiler)

5. Wohnprojektetag RLP in Koblenz

5. Wohnprojektetag RLP in Koblenz

Jung und Alt unter einem Dach

Konzepte für Gemeinschaft(en)

Unser Verein wird mit AnsprechpartnerInnen an einem Infostand vertreten sein. Dort können Gespräche geführt und aktuelle Informationen ausgetauscht werden.
Unser Verein ist Dach für Neue Wohnformen. Besonders gefragt sind die Ziele „Mietwohnprojekt“ und Quartier in sozialer Durchmischung mit bezahlbaren Wohnungen.

Programm: Freitag,16.August 2019 – 10:00 – 16:30 Uhr
Historisches Rathaus Koblenz – Ratssaal 1.OG
Willi-Hörter-Platz 1, 56068 Koblenz
Veranstalter: LZG-RLP und Baukultur–RLP

Hier der Flyer: Link

Markt der Nachhaltigkeit

Markt der Nachhaltigkeit am 22.6.2019

Markt der Nachhaltigkeit

Unser Verein beteiligt sich wieder mit einem Info-Stand am Markt der Nachhaltigkeit. Am 22.6.2019 von 11.00 – 18.30 Uhr in Koblenz auf dem Jesuiten-Platz. Hier das umfangreiche Programm LINK.

Gespräch mit neuer Bürgermeisterin Ulrike Mohrs

Gespräch mit neuer Bürgermeisterin Ulrike Mohrs

Ulrike Mohrs

Erstes Gespräch mit neuer Bürgermeisterin Ulrike Mohrs am 13.Mai 2019 im Koblenzer Rathaus. Von li.nach re.: Christine Holzing, Michaela Wolff, Ortrud Diener,Rüdiger Riedel, BM Ulrike Mohrs, Michael Siegel (KWB) und Gesa Schmidt.

Speyerer Modell“ schafft neuen bezahlbaren Wohnraum

„Speyerer Modell“ schafft neuen bezahlbaren Wohnraum

Bauchladen

Große Aufmerksamkeit der Teilnehmer beim Vortrag von Alfred Böhmer bei der gemeinsamen Veranstaltung des AK Demografie und Stadtgestetung des Seniorenbeirats mit dem Verein Gemeinsam Wohnen in der Region Koblenz im ISSO –Institut zu neuen Ideen bei der kommunalen Wohnungsbaupolitik. Foto: Brennig

„Unser Erfolg im Wohnquartier GEWO-Wohnen in Speyer West mit ca. 1.400 verschiedenartigen bezahlbaren Wohnungen und ca. 3.500 Bewohnern aus vielen Bevölkerungsgruppen von jung bis alt war nur möglich durch glückliche und sehr gute Zusammenarbeit mit einzelnen fähigen kooperativen Menschen bei den unterschiedlichen lokalen, regionalen überregionalen Fachämtern und Dienstleistern bis zur Förderungsstelle des Landes und zur katholischen Kirche“. So eine wesentliche Feststellung von Alfred Böhmer, dem ehemaligen Geschäftsführer der GEWO-Wohnen GmbH in Speyer. Das städtische Unternehmen hat durch Nachverdichtung altersgerechten Wohnraum im gemischten Quartier geschaffen. Es konnten ältere Mieterinnen und Mieter in kleinere Wohnungen umziehen, mit Neubauten wurden größere Wohnungen für Familien mit Kindern erstellt. Unter dem Motto “Am liebsten daheim“ wurde gleichzeitig Versorgungssicherheit organisiert: Es gibt die „Quartiers-Mensa plus St. Hedwig“, den ambulanten Pflegedienst, Tagespflegeeinrichtung, offenen Mittagstisch mit Cafébetrieb sowie weitere Angebote. Eine Maßnahme ist auch die Verbesserung der Infrastruktur , d.h. neu gestaltete Straßen und Wege, Aufenthaltsmöglichkeiten, Grünflächen, mehr Sport- und Spielflächen. Als „Speyerer Modell“ ist das erfolgreiche Modell mittlerweile nicht nur in Fachkreisen bekannt. Die sehr informative Veranstaltung war der seit Jahren erfolgreichen Kooperation zwischen dem Arbeitskreises Demografie und Stadtentwicklung des Seniorenbeirats und dem Verein Gemeinsam Wohnen in der Region Koblenz bei Themen zur kommunalen Wohnungsbaupolitik zu verdanken. Für diesen gemeinsam organisierten Vortrag mit Diskussion im Dreikönigenhaus in der Koblenzer Altstadt konnte sie um einen starken Partner – dem ISSO-Institut – erweitert werden.

Hohe Aktualität hat das Thema wegen des starken Bezugs zur kommunalen Wohnungsbaupolitik. Der Seniorenbeirat der Stadt Koblenz und der Verein Gemeinsam Wohnen in der Region Koblenz haben sich zur Kommunalwahl am 26.5.2019 an Politik und Verwaltung mit Fragen zur aktuellen sozialen Wohnungsbaupolitik gewendet. Die Akteure der kommunalen Wohnungsbaupolitik fühlten sich auch angesprochen. Der Hausherr Martin Görlitz, Christine Holzing, Vorsitzende des Vereins Gemeinsam Wohnen in der Region Koblenz und Edgar Kühlenthal, Sprecher Arbeitskreises Demografie und Stadtentwicklung des Seniorenbeirats konnten verschiedene Stadträte und Vertreter großer Wohnugsbaugesellschaften aus Koblenz begrüßen. Es ist zu wünschen, dassWohnungsbauunternehmen mit sozial geförderten Wohnungen im Bestand gemeinsam mit der Stadt prüfen, inwieweit Voraussetzungen gegeben sind oder geschaffen werden können zur Schaffung von zusätzlichen Wohnraum im Raum Koblenz nach dem Vorbild des innovativen “Speyerer Modells“.

Wohnen für alle in Koblenzer Stadtteilen

Wohnen für alle in Koblenzer Stadtteilen

Am 11.4 findet im Dreikönigenhaus in der Koblenzer Altstadt eine Veranstaltung statt, die erstmals in Kooperation des Vereins Gemeinsam Wohnen in der Region Koblenz, dem Arbeitskreis Demografie und Stadtentwicklung des Seniorenbeirats und dem ISSO-Institut erfolgt.
Der Verein und der Seniorenbeirat haben sich anlässlich der kommenden Kommunalwahl am 26.5.2019 an Politik und Verwaltung mit Fragen zur aktuellen sozialen Wohnungsbaupolitik gewendet. Das ISSO-Institut beschäftigt sich gezielt mit Ideen zur Altstadt. Alle vereint der Wunsch, über den Tellerrand zu schauen und Informationen zu gelungenen, vorbildlichen Lösungen einzuholen.
Dazu wird als Referent der ehemalige Geschäftsführer der Speyerer GEWO-Wohnen GmbH, Alfred Böhmer, über das Projekt „gemeinschaftlich wohnen, selbstbestimmt leben“ sprechen. Das städtische Unternehmen hat durch Nachverdichtung altersgerechten Wohnraum im gemischten Quartier geschaffen. Es konnten ältere Mieterinnen und Mieter in kleinere Wohnungen umziehen, mit Neubauten wurden größere Wohnungen für Familien mit Kindern erstellt. Unter dem Motto “Am liebsten daheim“ wurde gleichzeitig Versorgungssicherheit organisiert: Es gibt die „Quartiers-Mensa plus St. Hedwig“, den ambulanten Pflegedienst, Tagespflegeeinrichtung, offenen Mittagstisch mit Cafébetrieb sowie weitere Angebote. Eine weitere Maßnahme ist die Verbesserung der Infrastruktur , d.h. neu gestaltete Straßen und Wege, Aufenthaltsmöglichkeiten, mehr Sport- und Spielflächen. Ermöglicht wurden die Maßnahmen zur Schaffung von bezahlbaren Wohnraum durch Förderungen.
Nicht nur in München, Frankfurt und Berlin, sondern auch in Koblenz, so die Vorsitzende des Vereins Gemeinsam Wohnen, Christine Holzing, kann es heißen: “Die Mischung macht´s“. Die Stadt hat die Möglichkeit und das Recht, einzugreifen, um Wohnraum gleichmäßig zu verteilen. Durch Ausschreibung eines Architektur-Wettbewerbs mit einen Preis für bezahlbares Wohnen und unter dem Titel „Wohnen für alle: Koblenz 2020“ könnte für den einen oder anderen Stadtteil Neues geschaffen werden.

Termin: Donnerstag, 11.4.2019 um 17-19 Uhr im Dreikönigenhaus, Kornpfortstr. 15

Offener Brief

Offener Brief zu Neuen Wohnformen und Sozialwohnungsbau

Auf allen politischen Ebenen – so auch in Koblenz – wird die Notwendigkeit bezahl-baren Wohnens als dringende Aufgabe thematisiert. Trotz angespannter Lage auf dem Wohnungsmarkt ist hier die Umsetzung sehr zögerlich.

Der Verein „Gemeinsam Wohnen in der Region Koblenz“ und viele Interessierte warten darauf, dass in Koblenz Politik und Verwaltung bei Realisierung von Sozialwohnungsbau auch gemeinschaftliche Wohnformen planen.

Die Baukultur-Ausstellung auf der Festung Ehrenbreitstein mit dem Titel „Keine Angst vor Partizipation – Wohnen heute“ (vom 17.6.2018 bis 10.02.2019) hat uns be- eindruckend gezeigt, wie selbstbestimmtes gemeinschaftliches Wohnen realisiert werden kann. Politik und Verwaltung unserer Stadt haben es in der Hand, hierfür die Voraussetzungen zu schaffen. Dazu gehören entsprechende Mietangebote, Ver-handlungen mit der BImA zum Erwerb verbilligter Grundstücke (s. Richtlinie VerbR) oder sonstige Projektangebote an bestehende Baugruppen oder entsprechende Investoren. Dabei kann die Stadt Rahmenbedingungen an Projekte stellen, die soziales und ökologisches Wohnen anstreben.
Einsparungen im Sozialetat sind nach belegten Studien durch verantwortliches Miteinander zu erwarten.
Unser Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, für Bürgerinnen und Bürger, die Neue Wohnformen anstreben, auf politischer Ebene mit Informationen und Ideen ein Sprachrohr zu sein. Die Teilnahme an Planungen ist daher wichtig.

Darum bitten wir Sie um konkrete Angaben zu folgenden Punkten:
– welche Konzepte und Planungen bestehen für neue Wohnformen
– welche Fördermittel werden beantragt
– wann werden Vorhaben angegangen und
– wann wird unser Verein informiert und beteiligt, um mit Interessierten gemeinschaftliches Wohnen planen zu können.

Wir berufen uns auf das Landestransparenzgesetz von 2015 sowie die Gemeindeordnung §97, Abs. 1.

Offener Treff für Neue Wohnformen auf der Karthause

Offener Treff für Neue Wohnformen auf der Karthause

Statt im Haus der Begegnung findet das Offene Treffen für „Neue Wohnformen“ am 25. Oktober in der Hochschule Koblenz, Konrad Zuse Str. 1, statt. Bereits um 17.30 Uhr berichten die Projektkoordinatorin Anne Dommershausen und einige Wohnpartner von ihren Erfahrungen mit dem Projekt „Wohnen für Hilfe“, dem schließt sich ein kleiner Imbiss an. Um 19 Uhr beginnt ein Film über das „Mietshäuser Syndikat“, das selbstorganisierte Hausprojekte berät und durch einen Verbund bei der Entstehung unterstützt. Interessierte sind zu jedem Zeitpunkt herzlich willkommen, es wird um Anmeldung gebeten unter den unten stehenden Kontaktdaten.
Das offene Treffen ist ein gemeinsames Angebot vom Verein für gemeinsames Wohnen in Koblenz e.V. und dem Projekt „Wohnen für Hilfe“ und findet regelmäßig am letzten Donnerstag im Monat statt. Nähere Informationen gibt es bei Anne Dommershausen (0261-9528981, www.wohnen-fuer-hilfe.de) und Michaela Wolff (wolffhehl@aol.com).

Zwanglos übers Wohnen sprechen

Zwanglos übers Wohnen sprechen

Am Donnerstag, den 30. August um 19 Uhr findet das Offene Treffen für „Neue Wohnformen“ statt. Es besteht dort die Gelegenheit sich in ungezwungener Atmosphäre zu den neuesten Entwicklungen zu informieren, Gleichgesinnte zu treffen und Mitstreiter für bestehende oder geplante Projekte zu finden. Auch Studenten oder Wohnraumanbieter die sich für Wohnpartnerschaften im Rahmen von „Wohnen für Hilfe“ interessieren, können sich dort informieren.
Das offene Treffen ist ein gemeinsames Angebot vom Verein für gemeinsames Wohnen in Koblenz e.V. und dem Projekt „Wohnen für Hilfe“ und findet regelmäßig am letzten Donnerstag im Monat im Haus der Begegnung, An der Liebfrauenkirche 20, statt.
Nähere Informationen gibt es bei Anne Dommershausen (0261-9528981) und Michaela Wolff (wolffhehl@aol.com).

Was gibt es Neues im Bereich Neue Wohnformen?

Was gibt es Neues im Bereich Neue Wohnformen?

Am Donnerstag, den 30. August um 19 Uhr findet das Offene Treffen für „Neue Wohnformen“ statt. Es besteht dort die Gelegenheit sich in ungezwungener Atmosphäre zu den neuesten Entwicklungen zu informieren, Gleichgesinnte zu treffen und Mitstreiter für bestehende oder geplante Projekte zu finden. Auch Studenten oder Wohnraumanbieter die sich für Wohnpartnerschaften im Rahmen von „Wohnen für Hilfe“ interessieren, können sich dort informieren. Das offene Treffen ist ein gemeinsames Angebot vom Verein für gemeinsames Wohnen in Koblenz e.V. und dem Projekt „Wohnen für Hilfe“ und findet regelmäßig am letzten Donnerstag im Monat im Haus der Begegnung, An der Liebfrauenkirche 20, statt.
Nähere Informationen gibt es bei Anne Dommershausen (0261-9528981) und Michaela Wolff (wolffhehl@aol.com).